ztb - zeitgenössischer tanz berlin

Der ZTB, Interessenvertretung der in Berlin tätigen Tanzschaffenden, hat in seiner Mitgliederversammlung am 18. Oktober 2010 einen neuen Vorstand gewählt .
Dieser wurde am 20.04.2011 durch die Mitgliederversammlung in seiner neuen Konstellation bestätigt

Dem Vorstand gehören an:

David Brandstaetter (Tänzer und Choreograf),
Canan Erek (Choreografin, Tänzerin und Dozentin)
Renate Graziadei (Tänzerin und Choreografin,
Norbert Kliesch (ehem. Tänzer, Kulturmanager, ab 2008 tätig in der Arbeitsagentur),
Georg Lurtz (Steuerberater) und
Thilo Wittenbecher (Theaterwissenschaftler, Leiter des Mime Centrum Berlin).

Zur 1. Vorsitzenden wurde Renate Graziadei,
zum 2. Vorsitzenden wurde Norbert Kliesch gewählt,
das Amt des Schatzmeisters übernahm Georg Lurtz.
Die Mitgliederversammlung wählte den neuen Vorstand einstimmig
für bis zum 17.10.2012 (2 Jahre).

Zur Wahl hatten sich die Vorstandsmitglieder mit einer gemeinsamen
Programmatik gestellt – für den gewählten Zeitraum werden sie sich zwei Arbeitsfeldern sehr intensiv zuwenden:

Arbeitsfeld KOMMUNIKATION.

Ziel ist die Entwicklung einer zeitgemäßen Kommunikationsstruktur- und Strategie, um möglichst viele der in Berlin tätigen Tanzschaffenden – aller Richtungen, Nationalitäten und Generationen – zu erreichen und ihren Austausch zu befördern.
Themen:
Transparenz und Funktionen der Berliner „Tanzwelt“ Internationalität und Sprache: Wie entwickeln wir einen umfassenden Austausch zwischen Nationalitäten?
Praktikable Informationsplattformen: Website, Facebook, Newsletter, Plattformen des Kommunizierens der Akteure
Kooperationen: Tanzbüro, Netzwerk TanzRaumBerlin, HZT, TanzZeit,
Dachverband Tanz u.a. Veranstaltungsformate

Arbeitsfeld ZUKUNFTSWERKSTATT TANZ

Schaffung eines kontinuierlichen und ergebnisorientierten Diskurses zu den
Rahmenbedingungen der künstlerischen Arbeit im Bereich des Tanzes.
Themen:
Die realen Interessen, Bedürfnisse, Erwartungen der Tanzschaffenden
Standortbestimmung: Interessenvertretung, Orte, Projekte, Netzwerke, politische Arbeit, Förderstrukturen

Dream World: Utopien künstlerischer Arbeit, neue Arbeitsformen, Kunst und
Öffentlichkeit, bedingungsloses Grundeinkommen.
Erste Veranstaltungen fanden bereits im Januar und April 2011 statt und werden fortgeführt.